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Simon Nabatov-Sebastian Gille


30.04.22 21.00 h

Eintritt: 18.- €     Ermäßigt: 14.- €

Schon bevor Simon Nabatov 1989 nach Köln kam, entdeckte er die dort blühende und  kreative Musiklandschaft. Die Begegnungen 1986 in Banff, Westkanada, mit den Mitgliedern des „Jazzhaus Köln“  sowie die noch in New York entstandene Bekanntschaft mit dem deutschen Tenorsaxofonisten Matthias Schubert zeigten ihm, wie frisch und lebendig die Kölner Szene war. Als Nabatov Köln zum neuen Zuhause machte, befand er sich rasch mitten in dieser Szene und von da an genoss er das Zusammenmusizieren mit den Kölner Musikern. Ab Mitte der 90er Jahre widmete sich Nabatov zunehmend seinen eigenen Projekten, sei es Solo,  Trio oder größeren Besetzungen. Immer wieder machte er auch Duoaufnahmen und Konzerte mit Musikern wie Nils Wogram, Tom Rainey, Mark Dresser, Paulo Álvarez, Han Bennink oder Brandon Seabrook. Nun kommt er in den Club mit dem Kölner Saxofonisten Sebastian Gille. Gillle wurde 2018 mit dem SWR Jazzpreis, der ältesten Jazz-Auszeichnung im deutschsprachigen Raum, ausgezeichnet. SWR2 Jazzredakteur Günther Huesmann: "Wenn Sebastian Gille in sein Instrument bläst, denkt er nicht ans Saxofon oder daran, wie ein Saxofon klingen muss. Mit ihm gewinnt ein Bläser den SWR Jazzpreis, der ein großer Klang-Beseeler ist – ein Improvisator, der Sound-Dynamik zum Mittel seines Ausdrucks macht." Sebastian Gille selbst zu seinem Instrument: "Ich sehe das Saxofon immer noch als Mysterium, mit dem man unglaublich viele unterschiedliche Klänge erzeugen kann, die der menschlichen Stimme nahe kommen."

 

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