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Jazzfestival 2021 in den Startlöchern


09.09.21 13.47 h

Die vierte Ausgabe des Festivals „Jazzin‘ The Black Forest“ steht bevor. Im September wird an vier Tagen erneut eine anspruchsvolle bis bunte musikalische Mischung im Garten hinter dem MPS-Studio ablaufen. Diesmal zeichnen der Förderverein MPS-Studio Villingen e.V. und der Jazzclub Villingen e.V. gemeinsam dafür verantwortlich. Immerhin gilt es, etwas zu feiern: 60 Jahre Jazz in Villingen.

Im Herbst 1961 liefen die ersten Jazzkonzerte in der Webergasse 5 ab, wo der Jazzclub bis heute sein Domizil hat. Im kleinen Jazzkeller fand  - coronabedingt – im März 2020 die letzte Konzertveranstaltung statt. Die Jazzclub-Macher hoffen, zumindest einen Teil des Jubiläums Im Herbst dort wieder anbieten zu können. Ab 1961 wurden auch im SABA/MPS-Studio die ersten Aufnahmen mit Jazzmusikern verzeichnet. Insofern können in Villingen zwei traditionsreiche Kultureinrichtungen auf eine runde Jubiläumszahl zurückblicken, die gebührend begangen werden soll, denn nur wenige Städte in Deutschland können eine so lange Zeit an Jazzaktivitäten vorweisen.

Zum Jazzfest sind möglichst viele Musikfreunde wieder in den Garten hinter dem MPS-Studio eingeladen, wo bereits im vorigen Jahr ein Jazzfestival unter Corona-Bedingungen durchgeführt wurde. Viele Besucher zeigten sich damals von der wunderbaren Kulisse begeistert und die Resonanzen waren durchweg positiv. Da wohl auch noch im Herbst mit  coronabedingten Einschränkungen zu rechnen ist, haben sich die Verantwortlichen der beiden Kulturvereine dazu entschlossen, das Festival wieder mit Open-Air-Stimmung im Bereich des MPS-Studios stattfinden zu lassen.  Natürlich hoffen sie auf regen Zuspruch nach so vielen Monaten ohne Konzerte.

An vier Tagen wird nicht nur für Jazzfans  ein attraktives Programm auf die Beine gestellt. Das ist nur möglich, weil für die Veranstaltung wieder mehrere  Zuschüsse zugesagt worden sind. Nicht nur die Stadt Villingen-Schwenningen unterstützt das Jazzfestival, auch das Land Baden-Württemberg  ist mit einem Zuschuss aus dem Programm “Kunst trotz Abstand“ dabei,  wie auch die Bundesregierung mit Mitteln aus dem Programm “Neustart Kultur“. Ohne diese Förderungen wäre es nicht möglich, die Infrastruktur für das Open-Air-Fest, inklusive eines Programms  mit überregionaler Strahlkraft auf die Beine zu stellen.

Die ersten Vorbereitungen für die Veranstaltung laufen. Über das Programm hüllen sich beide Vereine noch in Schweigen. Im Laufe des Juni ist mit weiteren Informationen  zu rechnen.  Die Akteure sind voller Optimismus, dass trotz möglicher Corona-Auflagen wieder eine rundum attraktive Musikveranstaltung zum Ende der Sommerferien angeboten werden kann

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